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24. Kleine Anekdoten

 Samstag, 29. Juli 2017

Wußtet Ihr schon, dass Abwaschen beim Camping Männersache ist?

Bei uns ist das schon immer so…ich hasse Abwaschen. Aber wir haben uns schlapp gelacht, in den Abwascheinrichtungen auf den Campingplätzen waren meist die Männer in der Überzahl……

Menschen sind DOOF – Oder Protestnote an das Personal

Eines Tages, wir sitzen im Mobil beim Abendbrot, da fängt Luna lauthals an zu bellen. Volle Lautstärke – uns fallen auf dem kleinen Raum die Ohren ab.

Was hat sie, muss sie ,mal? Nö, dann läuft sie bellend zur Tür.

Hat der Hund noch Hunger? Wir geben ein kleines Leckerchen. Aber es dauert keine 2 Minuten und Luna steht wieder vor dem Tisch und regt sich auf. Sie ist richtig wütend und steigert sich. Befehle nützen nichts…Andreas steht auf, dann gehen wir wohl doch noch einmal raus. Er holt die Leine und fängt an zu lachen…Der Wassernapf ist leer…..SCHLECHTES CATERING !

Nachwirkungen

Zu hause haben die Hunde Küchen-Verbot. Die Tür ist zwar offen, aber sie dürfen maximal in der Tür liegen.

Nach dem Urlaub sind sie zwar meist draußen geblieben, aber wenn wir am Frühstückstisch sitzen, liegen die beiden plötzlich unter dem Tisch… als ob das völlig selbstverständlich ist. ….Warum das erreichte ändern ?!?

23. Fazit: 4 Pfoten Mobile

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wieder zu hause stellt man sich natürlich die Fragen:

 – Würden wir es wieder tun?     JA – dazu später mehr.

Wie war das Wohnmobil?

Also wir würden es jedem Camping – Neuling, wie wir empfehlen, auch erst eimal ein Wohnmobil zu mieten und es auszuprobieren. Es ist jeden Cent wert !!!

In den ,Dingern‘ in den Ausstellungen herum zu laufen und auch abzuschätzen wie viel Platz die Hunde so brauchen, ist nicht möglich. Man bekommt  erst einen wirklichen Eindruck, wenn man es ,live‘ erlebt hat.

Zu dem 4-Pfoten-Mobil:

Wir haben herausgefunden, es ist ein umgebauter Miller-Nevada. So etwas stand plötzlich auf einem Parkplatz in unserer Nähe.

Es ist groß genug. Die Einrichtung ist hochwertig. Auch Toilette und die Dusche sind groß genug und auch ansprechend. 

An die Größe des fahrenden Mobils muss sich ein Anfänger erst gewöhnen. Hat man keine Kinder und nur kleinere Hunde, geht vielleicht auch etwas Kleineres.

Unser größtes Problem war das Bett. 

Wir haben übrigens keinen Topper in Freibung kaufen können. Man hätte ihn bestellen können…Also haben wir die Oberbetten untergelegt und uns mit dünnen Decken zugedeckt…Wir würden bessere Betten brauchen und auch kein Querbett. Wenn man immer krabbeln muß und der andere immer mit wach ist, ist das unkomfortabel.

Auch war der Motor des WoMos zu klein. Er hat mit den Steigungen im Schwarzwald doch z.T. ganz schön zu kämpfen gehabt. In den Kasseler Bergen fühlte ich mich an meine Kindheit und das Schwungholen mit dem Käfer erinnert

.

 

Die Hunde Box wäre für zwei Berner vielleicht OK gewesen. Aber unser beiden wollen keine Körperkontakt. So hat Luna hier geschlafen

 

 

Während der Fahrt waren die beiden nicht in der Box.

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Die Rampe haben wir nicht genutzt. Zum Beispiel ist sie in einem Stück und sehr lang. Man kann sie nicht überall ausziehen. Wenn man auf dem Platz steht, könnte man sie eigentlich offen lassen,  aber man kann dann immer sehen, was in der Heckgarage steht.

Ganz Klasse sind die Biothane Leinen mit Ruckdämpfer, die man in zwei unten am Wohnmobil angebrachten Ösen festmachen kann.

Generell die Ausrüstung, die im Wohnmobil war, war super !

Man merkt, dass hier jemand der das Camping kennt ausgesucht hat. 

Vom Geschirr bis zur Fliegenklatsche, von der Wasserholkanne bis zu den Unterlegkeilen oder den Spanngurten für die Markise alles war da.

Auch war die Vermieterin immer für Fragen per Telefon da.

Also es war genau das richtige Mobil zum Ausprobieren. Aber dieses würden wir nicht wieder mieten oder kaufen.

22. Erwin Hymer World

Dienstag, 11. Juli 2017

Dann haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Also haben wir auch wieder einen Stellplatz auf Höhe Würzburg gesucht.

In Wertheim hat sich die Wohnmobil Firma Hymer einen großen Austellungsbau hingestellt. Davor ist ein kostenfreier und schöner Stellplatz.

Es gibt moderne Stromautomaten , morgens einen Brötchen-Wagen, Wasser und Entsorgung für die Chemie Toiletten. Abwasser war nur mit einem Schlauch möglich, nur das gibt es bei unserem Mietmodell nicht. Und seinen Müll wurde man auch nicht los. Aber für eine Nacht war es super !

Uns haben gleich drei Leute auf das 4-Pfotenmobil angesprochen. Wie wir denn später gehört haben, hat sich einer dann auch gleich bei der Firma gemeldet, um auch ,mal eines Probe zu mieten.

Auch ist daneben ein riesen Outletcenter.
Wir sind da auch ,mal hingelaufen, aber es ist für Hunde verboten. So wichtig war es uns nicht.

Ja, natürlich waren wir auch in der Hymer World drin !

Wir haben uns nun mit anderen Augen ganz viele Wohnmobile angesehen.

Unsere Hunde wollten immer gleich miteinsteigen.

Irgendwann wollte Luna aus der großen Halle raus. Aber wir haben uns dann doch noch den großen Shop angesehen. Interessant – was es so alles zu kaufen gibt!

21. Ausflug nach Lenzkirch

Montag, 10. Juli 2017

Am Sonntag  war schlechtes Wetter. Es hat andauernd geregnet und wir sind nur ein Stück hinten aus dem Campingplatz heraus gelaufen.

 

 

Da war eine schöne alte Eisenbahnbrücke.

Am Montag gab es Lücken im Regen und wir hatten Glück, denn wir sind nach Lenzkirch gelaufen. Es ging an der Straße entlang auch durch ein Wohngebiet.

Der Kurort hat eine nette kleine Innenstadt.

Mit einigen kleinen Geschäften und netten Bäckern.

20. Campingplatz 5 – Kreuzhof

Sonntag, 9. Juli 2017

Der Kreuzhof ist in Lenzkirch gar nicht weit vom Titisee.

Er ist ein nicht so großer Campingplatz und gehört zu einer Brauerei. Die kann man auch besichtigen und sein eigenes Bier brauen.

 Es gibt ein Restaurant, einen kleinen Laden, eine Sauna, ein Hallenbad, einen kleinen Badesee und einen Kinderspielplatz….

Der Platz selbst ist Wiese mit Schotterbefestigungsflecken. Zwischen den Reihen stehen Bäume. Unser Nachbarplatz hatte auch eine kleine Sandkuhle, in der dann promt ein großes Wohnmobil stecken geblieben ist….

Das Wasser tanken ging prima der Schlauch war auf einer schwenkbaren Trommel befestigt – sehr komfortabel.

Gassiwege haben wir auch genügend gefunden.

Verblüffend war das Brauchwasser ablassen….Man bekam einen Haken und mußte den Abwassergulli auf der Zufahrtsstraße vor der Rezeption hochheben. Irgendwie ein Bruch zu der sonstigen Ausstattung…Wir mußten erst einmal einen Treckerfahrer bitten über die Brauerei das Gelände zu verlassen…

Es war der teuerste Campingplatz der ganzen Reise. Ja, die Austattung oben ist schon beeindruckend…Aber außer dass wir einmal im Restaurant essen waren (Andreas hatte Geburtstag), haben wir das alles nicht genutzt. Wahrscheinlich rechtfertigt das alles den Preis, aber der Platz selbst war für uns jetzt nicht schöner als die anderen. Aber ich denke, wir sind da nicht die typischen Nutzer….

LINK

19. Erfahrungen der Hunde

Sonntag, 9. Juli 2017

Autofahren fanden unsere beiden schon immer ganz schön. Man musste  sich nur daran gewöhnen, dass dies WoMoDing irgendwie lauter ist und es hier und da ‚mal klappert.

Da wir auch Gewitter hatten, konnten wir feststellen, dass Luna – Angsthase – es auch als Zuhause betrachtet… Sie wollte unbedingt drinnen bleiben.

Auch dass das Ungetüm eine Klimaanlage hat, hatten sie schnell heraus. Bei der Wärme standen sie vor der Tür und wollten rein….

Bald hatten sie heraus, wo schöne Liegeplätze sind. Hier unter dem Tisch rechts und auf dem Gang. Zuhause hat auch jeder so seine Ecke . Im WoMo gilt das nur für die Schlafenszeit. Am Tage gilt, wer zuerst kommt ‚mal zuerst… oder wer etwas trinken geht, muss sich nicht wundern , wenn der Platz hinterher besetzt ist….

 

Ronja auf ihrer Lieblingsecke – der 5. Sitz –  wir hatten das Rückenpolster entfernt.

Da sitzt auch Frauchen und wenn man die anschmachtet, wird man auch gestreichelt!

 

 

 

 

Auch Luna läßt sich hier nieder.

 

 

Aber wenn sie ihre Ruhe will, wählt sie die Bank… da geht Ronja nicht hin.

 

Aber immer dabei sein und ganz dicht dran sein, ist jedenfalls prima.

Herrchen macht Fressen.

 

Man arrangiert sich auch untereinander… normalerweise wird bei Ronja und Luna Körperkontakt vermieden…aber hier geht es manchmal nicht anders.

Ronja trägt es nach ein Paar Tagen mit Fassung…Luna würde sich gern mal ankuscheln…

 

 

 

 

Wir haben entdeckt, dass das mit dem Auflassen der Fliegengittertür funktioniert … sonst würden die beiden auf Entdeckungsreise gehen.

 

 

Luna schaut gern raus und beobachtet die Nachbarskinder beim Ballspielen, oder schaut Andreas hinterher, wenn er z.B. Abwaschen geht.

zuert hat sie versucht sich unten durchzubohren…

Das Gitter hatte eine riesen Hundekopfbeule. Aber Zu-und Wiederaufmachen hat geholfen, es war alles wieder weg. Schreck lass nach…Einen Blick drauf haben wir trotzdem…wer weiß, wenn ein Hun kommt…schafft sie es vielleicht doch… Ronja mag die Frischluft.

Auch wenn Ronja die Enge zuerst genervt hat, wir denken, es war für beide OK im Wohnmobil.

18. Ausflug nach Neustadt-Titisee

Samstag, 8. Juli 2017

Um den Titisee geht ein Rundweg, aber wir haben schon gehört, wie sich andere Camperunterhalten haben. Eine Seite soll nur an der Straße entlang gehen. Aber wir sind ohnehin nur bis Neustadt Titisee gelaufen und zurück. Es war doch recht warm und es hat uns allen gereicht.

Es geht mit dieser Schranke am Ende des Campingplatzes los. Es kommen noch mehr Schilder z.B. dass man weder den Uferbereich noch das Wasser betreten soll, da es dort seltene Pflanzen gibt. Schade, aber nicht so schlimm, denn unsere Fellnasen sind ja sowieso keine Wasserfans.

Es geht diesen Weg entlang. Es ist nicht immer so leer – einige Fußgänger und Fahrradfahrer sind hier schon unterwegs. Aber es ist sehr tageszeitabhängig.

 Der Blick zurück:

Der Badestrand vom Campingplatz

 

 

Der Blick vor:

Neustadt

 

 

 Ausflugsschiffe sind auch unterwegs

 

 

 

Kurz vor dem Ort haben wir erst einmal unter diesem Schild Pause gemacht.

Es war sehr war sehr warm…

 

 

Dann sind wir ein Stück durch den Ort gelaufen

 

 

 

 

Hier fahren die Ausflugsschiffe los.

 

 

 

Aber es reiht sich wirklich ein Geschäft für Touristen an Geschäft. Sogar einen Weihnachtsladen gibt es….

Hier gab es auch kaum Hunde, nur einige wenige kleinere.. Wir sind doch sehr aufgefallen.😉

Es war so warm, dass wir wieder umgedreht sind.

 

 

 

 

 

 

17. Campingplatz 4, Terassencamping Sandbank, Titisee

Freitag, den 7. Juli 2017

Nach der Hitze ging es zum ein wenig kühleren Titisee. An einem Ende des Sees liegt Neustadt, am anderen 2 Campingplätze. Camping Sandbank hatte drei Besonderheiten: Er liegt am See mit eigenem Badestrand (für Hunde verboten). Er besteht aus an einem Berghang angelegten Terassen. Außerdem kann man sich nicht anmelden – einfach nur hinfahren.

Als wir gegen Mittag ankamen, standen wir ersteinmal in der Warteschlange vor dem Tor. Man bekommt einen Plan in die Hand  gedrückt -„ Sucheb Sie sich etwas aus, was frei ist und dann kommen sie wieder hierher..

 

So einen Blick haben wir uns ausgesucht. Ein Seitengang in der ‚teueren‘ Ecke mit weniger Campern und dicht zum Wasserhahn.

Auch zur Abwaschecke war es nicht weit. Abwaschen ist das einzige von den allgemeinen Einrichtungen,die wir nutzen.

Klar gibt es auch preiswertere Plätze…aber hier fanden wir es schöner….

 

Nachher haben wir dann auch noch WoMo Plätze vor der Schranke gesehen. sie waren zwar etwas kleiner , aber auch gar nicht so schlecht.

Meist sind ja die Plätze vor der Schranke recht klein und nur Parkplätze für eine Nacht. Aber das hier sieht doch gar nicht schlecht aus.

 

 

 

 

Vorn am See gibt es auch noch Plätze mit direkter Aussicht. Aber so dicht an dicht stehen, finden wir furchtbar.

 

 

 

 

Man an kann direkt vom Campingplatz auf den Rundweg um den See gehen und es starten einige Wege auf der Zufahrt (Sackgasse).

Link zum Campingplatz

 

16. Auf in die Freiburger Innenstadt

Donnerstag, der 6. Juli 2017

Es waren 34 Grad angesagt, also sind wir früh aufgestanden. Die Hoffnung war vor der großen Wärme wieder zurück zu sein.

Der Weg war ca 2,5 km mit vielen Bäumen, so sind wir ganz gut hingekommen.

 

 

Das Freiburg eine Universitätsstadt ist, merkt man, es sind viele junge Leute mit Fahrrad unterwegs.

 

Erst geht es durch dieses Tor.

 

 

 

 

Durch kleine Gassen

Zum Münster

 

 

 

 

 

 

 

 

Es es gibt auch andere schöne Häuser

 

 

 

 

Außerdem war gerade Wochenmarkt, der war auch sehr interessant. Es gab richtig viele lokale Erzeuger – Gemüse, Honig, Schlachter und auch handwerkliche Sachen.

Mich hat ein Stand begeistert, an dem es NUR Rosen gab. Es gibt hier viele Rosenzüchter.

 

 

 

15. Campingplatz 3 – Mörslepark Freiburg

Mittwoch, den 5. Juli 2017

Auch hier hatten wir vorresviert. Es ist alles etwas kleiner, als es auf den Bildern  im Internett aussieht. Auch ist wenig Schatten dort. Aber es ist ordentlich und sauber ( ich war auch ,mal auf der Toilette). Man meldet sich im Cafe and bekommt einen Platz zugewiesen.

Aber er liegt sehr gut. Auf der einen Seite ein leicht verwilderter Park mit vielen Hunden. Auf der anderen ein Wald mit Wanderwegen.

Auch kann man kurze Abendgassiwege machen. 

Ein kleiner See war da auch

Und bis in die Innenstadt zum Freiburger Münster sind es ca 2,5 km. Es geht zwar durch viele große und kleine Straßen. Aber da es super warm war, ist uns aufgefallen, dass es viel Schatten und Bäume auf dem Weg gibt….Berner tauglich.

Was allerdings etwas negativ war, nicht nur das Freiburg die sonnigste Stadt Deutschlands ist – der Campingplatz ist noch wärmer – hier staut sich die Hitze.

Mittwoch wollten unsere Pelzträger nicht raus. Nur Kurzgassi….

Die laute Höllenmaschine von Klimaanlage lief ununterbrochen…

Link zum Campingplatz